Eine unangenehme Erfahrung musste eine Mutter machen, die ihren Sohn an einer vom Ennepe-Ruhr-Kreis getragenen Gesamtschule anmelden wollte. Der letzte zur Verfügung stehende Platz wurde nämlich an einen Migranten vergeben, obwohl ihre Anmeldung deutlich früher erfolgt war. Wie die Schulleitung der Mutter mitteilte, geschah dies aufgrund einer Zuweisung des Integrationszentrums des Ennepe-Ruhr-Kreises, die nicht habe abgelehnt werden können.
Es stellt sich die Frage, warum die Zuweisung eines Migranten an eine Schule nicht abgelehnt werden kann, die zeitlich eher erfolgte Bewerbung eines Einheimischen aber sehr wohl?
Deshalb hat Carl-Dietrich Korte als AfD-Vertreter im zuständigen Schulausschuss eine Anfrage eingebracht und in der letzten Sitzung dieses Gremiums weitere Nachfragen gestellt. Im Einzelnen ist dies nachzulesen im Kreistagsinformationssystem des Ennepe-Ruhr-Kreises (Sitzung des Schulausschusses vom 18.11.2024, Niederschrift, TOP 6 „AfD-Anfrage“).
Dabei erhielt er unter anderem die Antwort, dass es sich bei dem in Rede stehenden Migranten um einen „speziellen Schüler“ handele, bei dem „eine Einzelfallentscheidung getroffen werden“ musste. Da dies auf Kosten einer zeitlich früher eingegangenen Bewerbung erfolgte, bleiben für uns hier kritische Anfragen berechtigt.
Die AfD wird sich in jedem Fall auch in Zukunft mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen wenden, wenn Einheimische im eigenen Land zu Bürgern zweiter Klasse gemacht werden.
Sollten Sie entsprechende Erfahrungen machen, so teilen Sie uns diese bitte mit: Wir gehen der Sache nach!
Herzlichst
Ihr
Carl-Dietrich Korte
Sachkundiger Bürger im Ausschuss für
Schule, Bildung und Integration
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